Debatte: Entwicklung von Beschaffungsverträgen in Zeiten von Krieg, Inflation und Pandemien

Die Vereinigung für das Recht des öffentlichen Auftragswesens hat zusammen mit dem Verlag Wiedza i Praktyka eine Debatte über die Änderungen bei öffentlichen Aufträgen infolge der Krise nach der Pandemie, des Krieges in der Ukraine und der steigenden Inflation organisiert. Die Veranstaltung wurde von Rechtsanwalt Jarosław Sroka mitgeleitet.

Während des Treffens wurden u.a. Probleme angesprochen:Dokumentation der Auswirkungen der Umstände im Zusammenhang mit dem Auftreten von COVID-19, dem Krieg in der Ukraine und der steigenden Inflation auf die ordnungsgemäße Erfüllung des Vertrags,

  • Möglichkeit, Revisionsklauseln zu verwenden,
  • Angemessenheit der Indexierungsklauseln,
  • Zulässigkeit einer vertraglichen Änderung der Vergütung des Auftragnehmers in Verträgen, die keine Indexierungsklausel enthalten,
  • Außergerichtliche Beilegung von Streitigkeiten zwischen Auftragnehmern und öffentlichen Auftraggebern im Zusammenhang mit außerordentlichen Preiserhöhungen und Kosten für die Vertragserfüllung,
  • Haftung des Auftraggebers im Hinblick auf die Finanzdisziplin der öffentlichen Hand, wenn keine Einigung erzielt wird.

Einzelheiten zu der Veranstaltung finden Sie HIER.