Dr Katarzyna Domańska-Mołdawa ist Mitautorin des Aufsatzes "Dinglich gesicherte Gläubiger im neuen polnischen Insolvenzrecht"

Im Handbuch Wirtschaft und Recht in Osteuropa WiRO 2016, Heft 12, S. 353-64 ist ein Aufsatz von Dr. Romana Cierpial-Magnor und Dr. Katarzyna Domanska-Moldawa "Dinglich gesicherte Gläubiger im neuen polnischen Insolvenzrecht" erschienen.

Im Aufsatz legen Dr. Katarzyna Domańska-Mołdawa* und Dr. Romana Cierpial-Magnor dar, dass die rechtliche Regelung der Kreditsicherheiten in der Insolvenz eines Unternehmens großen Einfluss auf sein Verhalten und das Verhalten seiner Gläubiger und Vertragspartner in der Zeit vor der Insolvenzanmeldung hat.

Die letzte große Novelle des polnischen Insolvenzrechts, die am 01.01.2016 (Dz. U. 2015, Pos. 233) in Kraft getreten ist, liegt im Trend der Entwicklung in den anderen europäischen Ländern. Durch den Ausbau der Regelungen über das Sanierungsrecht und die Zulassung moderner Sanierungsmodelle beschreitet der Gesetzgeber einen Weg, der die Erhaltung des verschuldeten Unternehmens ermöglichen sollte, ohne jedoch die Gläubiger zu benachteiligen. 

Im Aufsatz werden Verfahrensarten nach der neuen Regelung beschrieben und ferner auch die Rechtsstellung der dinglich gesicherten Gläubiger im Insolvenzverfahren.

Das Heft wurde durch den Verlag C.H.Beck veröffentlicht und ist in der Online-Buchhandlung des Verlages erhältlich.

Weitere Informationen über das vorliegende Heft und dingliche Kreditsicherheiten in Polen erteilt Ihnen Frau Dr. Katarzyna Domańska-Mołdawa (katarzyna.domanska-moldawa@bsjp.pl).



* Dr. Katarzyna Domańska-Mołdawa ist Expertin in den Bereichen Banking & Finance sowie Immobilienrecht, insbesondere in Bezug auf Projektentwicklung, Immobilienfinanzierung und Kreditsicherung und Mitglied der Rechtsanwaltskammer Warschau.