Ein wichtiges Urteil des Verfassungsgerichtshofes. Es wird möglich sein, sich um die Rückerstattung der Immobiliensteuer zu bemühen

Infolge des Urteils des Verfassungsgerichtshofes, das am 13. Dezember 2017 (Az. SK 48/15) erlassen worden ist, kann ein Antrag auf die Rückerstattung der Steuerüberzahlung für die Jahre 2012-2017 innerhalb von 30 Tagen ab Publikation der Entscheidung (was noch nicht stattfand) oder eventuell Antrag auf die Wiederaufnahme des Steuerverfahrens in der Sache, die durch einen endgültigen Bescheid abgeschlossen worden ist, innerhalb eines Monats ab Publikation der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes gestellt werden. Die Berechtigung bezieht sich auf einen Unternehmer, der in Besitz von Bauobjekten ist, die die Voraussetzungen für die Anerkennung als Gebäude erfüllen und an denen Zweifel bestand, ob sie kein Bauwerk darstellen (z.B. Transformatoren- und Basissendeempfängerstationen, Silos etc.).

Die Kanzlei hilft Ihnen gern nicht nur bei der Analyse der Objekte, die Gebäude sein sollten, sondern auch bei der Vorbereitung der Anträge auf die Feststellung der Steuerüberzahlung und auf die Wiederaufnahme des Steuerverfahrens. Die Kanzlei rät ihren Mandanten, noch in diesem Jahr wegen der Verjährung der Steuerschulden des Jahres 2012 die Grundsätze zur Besteuerung der Objekte, an denen Zweifel bestand, ob sie kein Bauwerk darstellen, zu überprüfen.

Mehr Information erhalten Sie von dem Rechtsanwalt / Steuerberater Rafał Lewandowski (rafał.lewandowski@bsjp.pl) und der Rechtsanwältin / Steuerberaterin Patrycja Zdanowicz-Pastuszak (patrycja.zdanowicz-pastuszak@bsjp.pl).